Wettbewerbe der Deutschen Segel-Liga

Die Deutsche Segel-Liga bietet ein einzigartiges Ligasystem im deutschen Segelsport. Über vier miteinander verbundene Wettbewerbe können sich Segelvereine von der Nachwuchsförderung bis zur Deutschen Meisterschaft messen.

Das Ligasystem im Überblick

Unser Wettbewerbssystem folgt dem bewährten Prinzip des deutschen Profisports: Zwei Bundesligen bilden das Herzstück, ergänzt durch eine Nachwuchsliga und einen offenen Pokalwettbewerb. Alle Wettbewerbe sind miteinander verzahnt – gute Leistungen werden mit Aufstiegschancen belohnt.

Die vier Säulen

1. Segel-Bundesliga – Das Oberhaus des deutschen Vereinssegelns. 18 Clubs kämpfen an sechs Spieltagen um die Deutsche Meisterschale und die Qualifikation zur SAILING Champions League.

2. Segel-Bundesliga – Die Aufstiegsliga mit 18 Vereinen an fünf Spieltagen. Hier wird um den Sprung ins Oberhaus gekämpft.

Deutsche Junioren Segel-Liga – Die Talentschmiede für junge Vereinssegler. Der perfekte Einstieg in den Liga-Segelsport mit Perspektive nach oben.

DSL-Pokal – Der offene Pokalwettbewerb, bei dem „Amateur auf Profi trifft”. Hier können sich Vereine aller Spielklassen messen und für die 2. Liga qualifizieren.

Wie hängt alles zusammen?

Das Auf- und Abstiegssystem verbindet alle Wettbewerbe:

  • Die Top-Teams der 1. Liga qualifizieren sich für die SAILING Champions League
  • Abstieg aus der 1. Liga führt in die 2. Liga
  • Die besten Teams der 2. Liga steigen in die 1. Liga auf
  • Über den DSL-Pokal können sich neue Vereine für die 2. Liga qualifizieren
  • Die besten Junioren-Teams starten beim DSL-Pokal und bei der Youth SAILING Champions League

Einheitliche Wettbewerbsbedingungen

Alle Wettbewerbe werden auf identischen J/70-Einheitsbooten ausgetragen. Die Boote werden von der Liga gestellt und nach jedem Rennen rotiert – so entscheidet allein das seglerische Können über Sieg und Niederlage.

Format: Fleet-Race mit kurzen, dynamischen Wettfahrten auf Up-and-Down-Kursen. Leicht verständlich für Zuschauer, hochspannend für Teilnehmer.